Wir sind eine Schule für alle Kinder. Wir fördern das Zusammenleben der Kulturen und begleiten die Kinder in ihrem individuellen Lernprozess. Alle Klassen fahren ins Schullandheim, besuchen Ausstellungen, nehmen an Wettbewerben teil oder gehen ins Theater. Nicht zu vergessen sind unsere Sekretärin und unser Hausmeister, die immer ansprechbar sind.
Vielleicht haben Sie Fragen zu bestimmten Begriffen oder Ansprechpartnerinnen und -partnern in der Schule. Wir haben Ihnen die wichtigsten Stichworte hier einmal kurz zusammengestellt und hoffen, dass Sie Ihnen helfen, sich zurechtzufinden.
In Bremen besteht – wie überall in Deutschland – Schulpflicht, d.h. Ihr Kind muss in der Schulzeit außerhalb der Ferien immer den Unterricht besuchen. Eine Verlängerung der Ferien ist grundsätzlich nicht zulässig. Die Schultage vor und nach den Ferien sind mit vielfältigen Angeboten gestaltet und die Teilnahme daran ist für die Klassengemeinschaft äußerst wichtig. Nur in begründeten Ausnahmefällen kann die Schulleitung eine Unterrichtsbefreiung außerhalb der Ferien und der schulfreien Tage genehmigen. Wenn die Befreiung aus ernsthaften Gründen notwendig ist und die Tage nicht direkt vor oder nach den Ferien liegen, kann die Klassenlehrerin oder der Klassenlehrer Ihr Kind ausnahmsweise für bis zu drei Tage vom Unterricht befreien.
Ist ihr Kind krank, muss dies der Schule gemeldet werden.
Fehlzeiten werden von der Lehrerin oder dem Lehrer im Klassenbuch vermerkt.
Nach der Erkrankung erhält die Klassenlehrerin oder Klassenlehrer eine schriftliche Entschuldigung der Eltern oder ein ärztliches Attest. Denken Sie an die Ansteckungsgefahr und schicken Sie Ihr Kind nicht zu früh wieder zur Schule.
Unentschuldigte Fehltage können zu Ordnungsgeldern führen, deswegen bitten wir Sie, Ihr Kind im Sekretariat bis 07.30 Uhr krank zu melden. Die Nummer ist: 0421 - 361 15950
Der Bremen Pass (früher:"Blaue Karte") soll allen Kindern, unabhängig vom Verdienst ihrer Eltern, Teilhabe am gesellschaftlichen und kulturellen Leben ermöglichen. Wenn Sie einen "Bremen Pass" für ihr Kind haben, zeigen Sie diese bitte im Sekretariat vor. Wenn die Karte abläuft und Sie eine neue erhalten, müssen Sie diese Karte erneut vorzeigen.
Unsere Schule ist gleichzeitig ein Zentrum für unterstützende Pädagogik (ZuP). Dadurch wird die sonderpädagogische, aber auch die Förderung in anderen Bereichen koordiniert und sichergestellt. Sonderpädagoginnen, GrundschullehrerInnen und die SchulsozialarbeiterInnen helfen bei speziellen Problemen und vorliegenden Beeinträchtigungen.
Für die SchülerInnen besteht die Möglichkeit, in Kleingruppen die Basiskompetenzen zu verbessern. Außerdem werden in Förderstunden besondere Hilfen in Kleingruppen gegeben.
Für besonders begabte SchülerInnen gibt es, neben den Forderstunden in den Jahrgängen, z.B. die Teilnahme an der Mathematik Olympiade.
Über das Freiwilligenzentrum sind an unserer Schule mehrere engagierte freiwillige Lesehelfer_Innen im Dienst, die in vielen Klassen mit Kindern Texte und Geschichten lesen, um die Leselust zu wecken oder auch die Lesekompetenz zu stärken. Die Doppeldenker_Innen sind eine Unterstützung und Erweiterung im Mathematikunterricht einiger Klassen.
Die Zusammenarbeit mit Institutionen aus dem Stadtteil ist uns besonders wichtig, deswegen gibt es immer wieder gemeinsame Projekte mit dem Kulturhaus Pusdorf. KünstlerInnen basteln, malen oder gestalten in Projektarbeit etwas mit den SchülerInnen, das in Ausstellungen oder Vorstellungen entsprechend gewürdigt wird.
Eltern werden in vielen Bereichen des Unterrichts in das Schulleben einbezogen, sei es beispielweise durch Mithilfe beim gesunden Frühstück, Leseförderung oder Begleitung bei Ausflügen.
Zwei ElternsprecherInnen werden pro Klasse gewählt, die dann regelmäßig im Elternbeirat zusammenkommen, um über wichtige Anliegen der Schule zu reden.
Der Schulelternsprecher/die Schulelternsprecherin, gewählt von den Eltern, hält regelmäßig Kontakt zur Schulleitung und nimmt Termine stellvertretend für die Eltern, nach außen hin wahr.
Der Elternsprechtag dient dem Informationsaustausch zwischen Eltern und Lehrerinnen und Lehrern. Er findet zweimal im Schuljahr statt. Nutzen Sie die Gelegenheit, mit der Klassenlehrerin / dem Klassenlehrer über die Lernfortschritte Ihres Kindes zu sprechen!
Zusätzlich zu den Elternsprechtagen findet einmal im Schuljahr ein Kindersprechtag statt. Hier sprechen die Lehrkräfte direkt mit den Schüler:innen ohne das die Eltern dabei sind.
Unser Kontaktpolizist führt in allen Klassen regelmäßig Verkehrserziehung durch.
In der vierten Klasse machen die Kinder die Fahrradausbildung zum geprüften Radfahrer bzw. zur geprüften Radfahrerin. Dabei beschäftigen sie sich nochmals intensiv mit Verkehrsregeln, den Verkehrszeichen und dem verkehrssicheren Fahrrad. Außerdem werden viele praktische Fahrübungen gemacht. Zum Schluss nimmt unser Kontaktpolizist die Fahrradprüfung (praktisch und theoretisch) ab.
Zweimal jährlich wird in allen Klassen Zahngesundheitsunterricht durchgeführt.
Außerdem gibt es ein Karies-Risiko-Projekt für besonders gefährdete Kinder und in den Lerngruppen eine Fluoridierungsmaßnahme mit Elmex-Gelee.
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